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01. September 2026

Der Deutsche Jugendfilmpreis meldet sich zurück

Ausschreibung des Deutschen Jugendfilmpreises 2027 startet mit neuer Konzeption und gefühlvollem Jahresthema

Neue Perspektiven, neue Stimmen, neue Geschichten: Nach einer einjährigen Pause kehrt der Deutsche Jugendfilmpreis mit einer umfassenden Neukonzeption zurück. Ab sofort können junge Filmschaffende bis einschließlich 25 Jahre wieder ihre Filme für den bundesweiten Nachwuchswettbewerb einreichen. Unter dem Motto „Liebe geht raus“ setzt der Wettbewerb 2027 einen emotionalen Schwerpunkt und lädt dazu ein, die vielen Facetten von Liebe filmisch zu erzählen. Gleichzeitig öffnet sich der Deutsche Jugendfilmpreis mit der neuen Themenkategorie „Generations“ erstmals auch für Filmenthusiast*innen aller Altersgruppen. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergibt Preisgelder im Gesamtwert von 16.000 Euro.

Ob Spielfilm, Dokumentation, Animation oder Experimentalfilm – der Deutsche Jugendfilmpreis bietet seit knapp 40 Jahren Raum für unterschiedlichste filmische Handschriften und Themen. Neben der freien Themenwahl setzt auch nach der einjährigen Wettbewerbspause das Jahresthema 2027 einen zusätzlichen kreativen Impuls. Unter dem Motto „Liebe geht raus“ sind Nachwuchsfilmschaffende eingeladen, sich mit der Liebe in all ihrer Vielfalt auseinanderzusetzen. Ob als großes Gefühl, freundschaftliche Geste oder gesellschaftliche Haltung, als kleiner Gruß an Menschen, die uns Halt geben, oder als Liebeserklärung an die kleinen Dinge des Lebens: Persönliche Geschichten, überraschende Perspektiven und mutige Interpretationen des Jahresthemas sind ausdrücklich willkommen.

Von jung bis alt: Neue Wettbewerbsstruktur schafft Raum für Generationen

Mit der Neukonzeption wird der Deutsche Jugendfilmpreis stärker an den unterschiedlichen Lebens- und Produktionsrealitäten junger Filmschaffender ausgerichtet. Künftig erfolgt die Teilnahme statt in bisher vier nun in fünf Altersgruppen von den Jüngsten bis einschließlich 25 Jahre. So können unterschiedliche Entwicklungs- und Professionalisierungsstufen noch besser berücksichtigt werden.  

Neu ist außerdem, dass der bisher eigenständig durchgeführte Deutsche Generationenfilmpreis künftig im Deutschen Jugendfilmpreis abgebildet wird. Kern dieser Integration ist die neue, altersunabhängige Themenkategorie „Generations“, die sich an Filmschaffende jeden Alters richtet und fest im Wettbewerb verankert wird. Im Mittelpunkt stehen Geschichten über Generationen, den Dialog zwischen Jung und Alt sowie das Miteinander über Altersgrenzen hinweg. Damit wird der Wettbewerb zugleich für neue Zielgruppen geöffnet und das generationenverbindende Profil nachhaltig gestärkt.

„Mit der Neukonzeption entwickeln wir den Deutschen Jugendfilmpreis konsequent weiter und schaffen mehr Chancengleichheit für junge Filmschaffende“, sagt Katarzyna Salski, Leiterin des Deutschen Jugendfilmpreises am Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF), das den Wettbewerb im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet. „Gleichzeitig bleibt mit der neuen Kategorie ‚Generations‘ die Idee des generationenübergreifenden Filmemachens fester Bestandteil des Wettbewerbs. Wir freuen uns auf vielfältige Perspektiven und mutige filmische Geschichten.“

Neben den Neuerungen bleibt auch Bewährtes erhalten: Der Team-Award wird weiterhin wettbewerbsübergreifend vergeben und zeichnet besondere Gruppenleistungen sowie medienpädagogische Filmprojekte aus.

Teilnahmeschluss ist der 15. Januar 2027. Alle Informationen zur Ausschreibung und Teilnahme finden sich auf der neuen Website des Deutschen Jugendfilmpreises: www.deutscher-jugendfilmpreis.de

Informationen zur Veröffentlichung

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  • zur sofortigen Veröffentlichung
  • Beleg erbeten

Herausgebende Stelle

Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF)

Küppelstein 34

42857 Remscheid
02191 794 233

www.kjf.de

Ansprech­partner*innen

Wettbewerbs- und Festivalleitung

Katarzyna Salski

salski@kjf.de

Wettbewerbs-Organisation & Teilnehmenden-Betreuung

Martina Ledabo

ledabo@kjf.de

Presse

Marko Junghänel

junghaenel@kjf.de

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