Schülerinnen und Schüler aus Berlin-Steglitz drehen im Rahmen ihres Fachabiturs einen Dokumentarfilm über das ehemalige KZ-Außenlager Lichterfelde und interviewen einige Überlebende des Konzentrationslagers aus verschiedenen Nationen.
Jurybegründung
Mehrere Schülerinnen und Schüler aus Berlin-Steglitz drehten im Rahmen ihres Fachabiturs einen Dokumentarfilm über das ehemalige KZ-Außenlager Lichterfelde. Ihre Zeitzeugenbefragung mit Überlebenden aus verschiedenen Nationen erschien der Jury umso bemerkenswerter, als dass die heutige Parklandschaft in Lichterfelde kaum noch daran erinnert, dass es dort ein KZ – in unmittelbarer Nähe von Berlin – gegeben hat. Zusätzlich zu seinem inhaltlichen Engagement überzeugt der Film durch stimmige Bilder und eine gelungene Montage.
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